BRING YOUR OWN VINYLS

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So, ihr Möchtegern-DJs und -DJanes, ihr Polyvinylchloridfetischsten, ihr Sammler und Hüterinnen der schwarzen Scheiben! Wir wollen Eure heimlichen Hits, Eure verstaubten Geschmacksverbrechen, Eure Freddy Mercuries, Slayers, die erste Electric Café und was immer sonst in Euren Schränken und Bananenkartons lagert, aber schon ewig keine Nadel mehr gesehen hat.

Also – wir stellen Space & Technics, ihr stellt Eure Platten und legt sie auf. Schön in Rotation, damit Omas Schlagersammlung, Headbangers Nackenmassaker und der letzte Kirmestechnoscheiß gleichberechtigt den Wagenplatz beschallen.

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3. Mai | ab 20 Uhr | Essen auf Achse – vegane KüfA auf Zomia

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Liebe Leute, eigentlich sagt der Titel schon alles wichtige. Am nächsten 1. Dienstag des Monats (konkret: 3. Mai) ist ab 20 Uhr das Tor weit offen und wir freuen uns über hungrige Gäste.

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Angrillen!

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30. April 2016: DEMO – Breite Solidarität gegen Rassismus und Repression

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30. April 2016
Überregionale Demonstration
Breite Solidarität gegen Rassismus und Repression!
Die Stadt gehört allen!

18 Uhr Schanzenstraße / Ecke Bartelsstraße Hamburg

Seit Monaten findet in Hamburg ein aufgeblasenes Verfahren gegen vermeintliche Besetzer*innen der Breiten Straße statt. Mit dem Prozess sollen Aktivist*innen beispielhaft eingeschüchtert werden, während an vielen Orten der Stadt selbstbestimmte Projekte bedroht sind. Wir setzen eine Kampfansage dagegen.

Aufruf und weitere Informationen hier.

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Dienstag, 4. April: KüFA „Essen auf Achse“, ab 20 Uhr

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dienstag 2.2.’16: KüFa „Essen auf Achse“ fällt aus

Moin, am 1. Dienstag des Februars gibt es bei uns diesmal leider keine KüFa auf dem Platz.

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Solidarität mit der räumungsbedrohten Luftschlossfabrik in Flensburg

Flensburg ist schön, aber ohne die Luftschlossfabrik ist’s beschissen!

Die Luftschlossfabrik am Flensburger Harniskai ist Wagenplatz und Zuhause für Menschen. Und gleichzeitig ist sie mehr: Ein Ort der Kultur und Gegenkultur, des Ausprobierens und Träumens. Ein unkommerzielles Projekt mit Veranstaltungen, Werkstätten, Garten, Umsonstladen, Bandproberäumen, Skate-Rampe und mehr.
Kurz: ein Freiraum.

Solche Orte, an denen engagierte Menschen leben, lachen und machen können, was sie wollen, gibt es zu wenige – in Flensburg, in Hamburg, eigentlich überall. Einer Stadt, die als kulturelle Highlights die „Flensburger Hofkulturtage“, eine „Rumregatta“ und die „traditionelle Apfelfahrt“ zu bieten hat, der steht ein alternatives Lebens- und Kulturprojekt äußerst gut zu Gesicht. Aber anstatt dass die Zuständigen aus Politik, Verwaltung, Stadterneuerungsgesellschaft und Co. das schöne Treiben begrüßen oder akzeptieren, wird den Luftschlossfabrikant_innen eine Räumungsandrohung und das „großzügige Angebot” der „Unterbringung in Einzelwohnungen“ unterbreitet.

So etwas ist natürlich populistischer Quatsch, und wieder einmal zeigt sich: Auch in Flensburg, der angeblich „schönsten Förde der Welt“, wird die Stadt nicht nach den Interessen ihrer Bewohner_innen gestaltet, sondern nach Gutdünken engstirniger Obrigkeit. Denn nicht einmal die sonst üblichen kommerziellen Argumente sind vorhanden:
Es gibt keine Nutzungspläne für die Harniskaispitze! Nach einer Räumung würde sie wieder jahrelang leer stehen. Der ehemalige Pseudo-Investor hatte nur Peinlichkeiten zu bieten, und bis ein neuer gefunden ist vergehen Jahre. Bis dahin bleiben Zeit und Raum – und zum Glück gibt es ja bereits Menschen, die diesen nutzen. Die Aktiven der Luftschlossfabrik brauchen also am ehesten eine Zwischennutzungsvereinbarung und keine Räumungsandrohung!

Deswegen erklären wir, die Hamburger Wagenplätze Borribles, Hospi, Zomia, Rondenbarg, Gaußplatz, Wagenplatz Norderstedt, Kokolores Bargteheide, und der Eschenhof, uns solidarisch mit dem Projekt Luftschlossfabrik und unterstützen die Forderungen:

– Kein Leerstand am Harniskai
– Erhalt der Luftschlossfabrik
– Kooperationsbereitschaft der Stadt

Und sollte besagte Engstirnigkeit der Flensburger Politik und Verwaltung wider der Vernunft eine Eskalation anstreben und die Vertreibung des Projektes ernst meinen:
Das ist eine äußerst dumme Idee!
Solidarität wird praktisch werden, und Flensburg ist immer einen Besuch wert!

Unterzeichnet die Petition:
„Gegen Leerstand am Harniskai 1-3 und für den Erhalt des Kulturprojekts Luftschlossfabrik“

Kommt zur Demonstration „Träume brauchen Räume – LSF bleibt!“ am 01.02.2016 um 16 Uhr, vom Südermarkt durch die Innenstadt Flensburgs!

Haltet Eure Laster startklar und lasst uns allerspätestens am Räumgstag X in Flensburg sein!

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5.1.’16, 20 Uhr: Essen auf Achse – vegane Küche für Alle

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20 Uhr | Grünkohl, VeganenKasseler, Feuertonne, Bar, Musik, nette Leude | Zomia

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16.1.’16 – Burning Tree IV

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Pünktlich zum Beginn des neuen Jahres möchten wir Euch und Euren dann überflüssigen Tannenbaum zur finalen Zusammenkunft einladen. Dafür ist aus unserer Sicht nichts besser geeignet als ein archaisches Lagerfeuer mit knisternden Tannenbäumen, klebriger Glühwein, leckeres Essen und die winterlich gekühlten Getränkespezialitäten aus dem Kranken Einhorn. Kommt vorbei, bringt Euren Tannenbaum mit, sammelt unterwegs noch welche ein und lasst die teure Northfacejacke ausnahmsweise Zuhause (oder nehmt die mit den Brandlöchern vom letzten Jahr).

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19.12. | ab12Uhr | Winterflohmarkt & Glühwein & Bar & …

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Dienstag, 1. Dezember, 20 Uhr: Essen auf Achse

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1. Dienstag des Monats | 1. Dezember | ab 20 Uhr | vegane Küche für Alle | Feuertonne, Bar, Dosenmusik | vielleicht gibts auch noch Kino

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21.11.15 ab 16:00h – Zomias 5. Geburtstag

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Macht ja nix, dass wir spät dran sind, ihr habt es ja eh schon alle jährlich in der Wiedervorlage:

ZOMIA HAT UND FEIERT GEBURTSTAAAG!

Fünf Jahre ist es her, da wurden die Wagen das erste Mal durch den Matsch geschoben, nun wachsen wir auf dem Schotter fest.
Der kann also ruhig mal wieder ein bisschen beben, damit wir hier nicht einrosten!

Wir freuen uns, wenn ihr kommt und mit uns den -leider immer noch- neuesten Wagenplatz Hamburgs feiert!

Weil wir nun langsam auch selbst in dem Alter sind, fangen wir um 16 Uhr an, damit Gleichaltrige auch Spaß mit- und bei uns haben können.

Update: Freitagabend :-):
Sooo, die Getränke stehen bereit, der Glühwein ist schon mal kalt gestellt, um ihn dann warm zu machen, das Vordach steht, dass es auch die Band schön mukkelig hat. Das Feuertonnenholz stapelt sich, die Bar ist einsatzbereit und auch für unseren Besuch haben wir massig trockene Steh- und Sitzmöglichkeiten. Also das Wetter sollte schon mal kein Problem sein!

Und ziemlich last-minute, aber doch noch früh genug, hier für euch auch nochmal unsere genaue Partyplanung:

ab 16.oo Uhr:
Ringradeln, Riesenseifenblasen, Stockbrot, Kinderpunsch, Erwachesnenpunsch, nette Leute, Feuertonne

ab 17 uhr: Veganer-Tortenkontest mit live-Jury
(bring deine Torte mit!)

ab 18Uhr: KoZe Soli Hot dogs vegan na klar!

ab 19 Uhr: Hannah Rottkehlchen (Singer/Songwriter)

ab 20 Uhr: Dead County Old Boys ( Anarchist Country Punk Trash)

danach:
Kallebreta (Erwachsenen-Clowns Show jenseits des gewöhnlichen)
Karaokezelt

und:
DJ’s/DJanes:

Q-Karacha (Elektro/Pop/Hiphop)
DJ Partigiano (Hiphop)
DJane Fiesa (Elektro Swing)
DJ MC Aldi Talk (Punk)

Wir sind schon ganz euphorisch, kommt vorbei!

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Dienstag, 3. November, 20 Uhr: Essen auf Achse!

Pünktlich zum Monatsanfang gibt es am Dienstag ab 20 Uhr wieder unsere monatliche vegane Küche für Alle. Das Kranke Einhorn stellt seine Kaltgetränke zur Verfügung, und der Feuertonnenholzvorrat ist ebenfalls angelegt. Kommt vorbei!

Nach dem Essen zeigen wir den ersten Teil der Doku über die Geschichte des Kulturkosmos (u.a. Ausrichter des Fusion Festivals): „Geschichte. Raumpioniere und Partynomaden“, D2015, 40min.

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Einmal im Leben pünktlich koZen!

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Einmal im Leben pünktlich KoZen Zu Fuß, im Laster, mit Trecker oder dem Dreirad – scheiß egal – ab auf die Straße!

Seit mehreren Wochen schon setzt die Stadt und ihre Handlanger*innen auf eine Zermürbungstaktik. Erst wird auf der Hälfte des Schulhofs des Kollektiven Zentrums (koZe) ein Zaun errichtet und rund um die Uhr von der Polizei bewacht. Dann, schon wieder unangekündigt und unter Hilfe von massiver Polizeigewalt, wird dieser Zaun noch enger gezogen und auch der von uns gemietete Hof verschwindet. Dieser jüngste Kampf um selbstverwaltete Räume in der Stadt ist nur ein Fall in einer Reihe von Auseinandersetzungen mit privaten Investor*innen und Politiker*innen. Immer wieder werden die Interessen der Privatwirtschaft gegen die der Bewohner*innen und Kulturschaffenden durchgesetzt. Diese unerträgliche Verwertungspolitik der Stadt ist ein Angriff auf uns alle!

Am 17.10. ist es vorbei mit der Ruhe im „Tourisparadies“ Hamburg. Steigt in eure Karren, lasst die Motoren knattern, seid laut und unerzogen! Wir wollen selbst bestimmen wo und wie wir leben. Wir wollen unkommerzielle, selbstverwaltete Orte schaffen, ohne dafür überwacht und schikaniert zu werden. Wir lassen uns nicht vertreiben! Wir wollen unabhängige Kultur und Politik etablieren – ohne kommerzielle Verwertung!

Unser Protest richtet sich nicht nur gegen den Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) und die richtungsweisenden Entscheidungen der Finanzbehörde, die das kollektive Zentrum in seiner Existenz bedrohen, sondern auch gegen eine Stadtpolitik, die kulturelle Freiräume privatwirtschaftlichen Interessen seit Jahren unterordnet. Der Kampf um das Autonome Zentrum Altona, die Rote Flora, die tragischen Räumungen von Bambule, die Vertreibung Zomias aus Wilhelmsburg und der Konflikt um den Wagenplatz Borribles sind nicht vergessen und schon gar nicht vergeben. Die Uhr tickt… Unsere Solidarität ist ungebrochen!

Wir fordern den Erhalt und die Erweiterung des kollektiven Zentrums im Münzviertel, eine öffentlich-politische Auseinandersetzung des Konzepts „Schule für kollektive Intervention“ und Raum für Gegenentwürfe zum kapitalistischen Alltag. Dazu gehören selbstorganisierte Kulturprojekte, emanzipatorische Freiräume, Wagenburgen, solidarische Wohngemeinschaften und gelebte Utopien. Unser Ziel ist es, dass wir alle entsprechend unseren Interessen und Fähigkeiten sein und leben können. Wir fordern eine Stadtentwicklung mit allen und für alle statt Leerstand und Gentrifizierung! Diese Stadt braucht keine Luxusappartements, Bonzen-Boutiquen und überteuerte Microappartements für den Teil der Bevölkerung, der kauft was er will. Unsere Wohnräume sind kein Spielplatz für Spekulant*innen. Wir wollen selbst aushandeln und entscheiden, wie wir unsere Umwelt gestalten und lassen uns unsere Wünsche und Bedürfnisse nicht vom Senat oder seelenlosen Investor*innen diktieren. Wir bringen unseren Widerstand zum Ausdruck und in die Öffentlichkeit.

Lasst die Wagen los – die Stadt denen, die darin leben!

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Dienstag, 6. Oktober: Essen auf Achse, Mau-Mau-Turnier, Kneipe

Pünktlich zum Monatsanfang gibt es am Dienstag ab 20 Uhr wieder unsere monatliche vegane Küche für Alle. Dieses Mal folgt im Laufe des Abends noch ein Mau-Mau-Turnier. Das Kranke Einhorn stellt seine Kaltgetränke zur Verfügung, und der Feuertonnenholzvorrat ist ebenfalls angelegt. Kommt vorbei!

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