AKTUELL: Ticker / Twitter
- der Weg zu einem (ex)Wagenplatz ist steinig: http://t.co/0Xa7xmur (außerdem: Pressespiegel ergänzt: http://t.co/8mIDEgAB ) 11:34:44 AM Mai 11, 2012 from web ReplyRetweetFavorite
- hungrige Menschen finden am Wochenende leckeres Essen am Zoma-Soli-Stand auf Höhe der Hafenvokü. Anwaltskosten wegfuttern! #Hafengeburtstag 01:54:24 PM Mai 10, 2012 from web ReplyRetweetFavorite
- 1. Mai 2012: wir haben schonmal Platz genommen: http://t.co/IuxVh2wl 02:14:33 PM Mai 02, 2012 from web ReplyRetweetFavorite
- 1. Mai, 11 Uhr: Behördenfrust wegbrunchen! Seid eingeladen zum gemeinsamen Brunch in Wilhelmsburg am Ernst-August-Kanal http://t.co/3oyFMtUx 11:07:56 AM April 28, 2012 from web ReplyRetweetFavorite
- "Die Welt" mimt den heimlichen Lautsprecher der Finanzbehörde, mitsamt wilder Zahlenspiele. http://t.co/qLHuH9rH Wagenleben ist Luxus! 11:58:43 AM April 25, 2012 from web ReplyRetweetFavorite
- RT @phil_grau: öffentliche Kandidatenbefragung der #Piraten Bezirksamtsleiter HH-Mitte, Thema Zomia Bauwagen http://t.co/guEgNEbj 08:37:04 AM April 23, 2012 from web ReplyRetweetFavorite
- Keine Vertreibung des Wagenlebens in Basel! Solidarität jetzt! http://t.co/T0snB82l 08:28:39 AM April 23, 2012 from web ReplyRetweetFavorite
- Pünktlich sein ist nicht strafbar! Polizei muß für ihr rechtswidriges Lasterknacken endlich zahlen: http://t.co/AA6tKXfI 08:55:31 PM April 19, 2012 from web ReplyRetweetFavorite
- die TAZ über behördlichen Dilettantismus bzgl #Zomia http://t.co/aZe5mGAs 06:41:24 PM April 15, 2012 from web ReplyRetweetFavorite
- Abendblatt hofiert Schreiber;der möchte Mitglied vom Landesvorstand & Behördenbeamter werden. #Hexenjagd http://t.co/8UUZIwXF 01:05:08 PM März 28, 2012 from web ReplyRetweetFavorite
Aktueller Stand der Dinge
Die Wagengruppe Zomia steht momentan auf einer kleinen Übergangsfläche am Holstenkamp 119. Am 23.2. wurde auf der Bezirksversammlung in Altona beschlossen, dass der südliche Teil der sogenannten "Brammerfläche" an der Max-Brauer-Alle der neue Standort für das Projekt wird. Der Umzug dorthin wird aber voraussichtlich noch bis Anfang Juli dauern, weil die Fläche noch bis zum 30.6. an ein Abschleppunternehmen verpachtet ist. (Stand 10.05.2012)
Archiv des Autors: nadann12
konzert 9.6.2012
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der Weg zu einem Wagenplatz ist steinig…
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Euromayday 2012: Wir haben Platz genommen…
…auf der Brammerfläche…
…und am Ernst-August-Kanal: Brunchen gegen Behördenfrust
Und unter Pressemitteilungen gibt es die zugehörige Presseinfo des Tages.
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Gesehen in Wilhelmsburg am Ernst-August-Kanal am Dienstag, 24. April
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Wo ist Zomia?
Entgegen verschiedendlicher Vermutungen ist Zomia bisher NICHT in die Schanze / Brammerfläche umgezogen und befindet sich weiterhin auf dem Zwischenparkplatz am Holstenkamp ca. 115.
Grund sind vor allem (zu) lange im Dunkeln verbliebende / gehaltene Nutzungsverhältnisse auf dem entsprechenden Teil der Brammerfläche…
Wann werden wir umziehen? Don’t know. Latest 1.7.2012.
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Keine Vertreibung des Wagenlebens in Basel! Solidarität jetzt!
Zuerst an Dich, kleine Stadt Basel im fernen Süden:
Schöne Grüße aus ‘ner großen Stadt im hohen Norden! Wir kennen Dich von unseren Reisen, wir kennen tolle Menschen die in Dir wohnen, und wir kommen gerne zu Besuch. Auf Deiner Homepage steht, Du bist weltoffen und mit Weltformat, das finden wir gut. Du hast viele große Häuser aus Beton und Stahl, und ein paar kleine Häuser auf Rädern aus Blech und Holz. Das finden wir auch gut – und das soll so bleiben. Natürlich kannst Du mit denen keinen großen Franken verdienen – aber davon hast Du ja eh genug.
Jetzt an Euch, rotgrüne Herrschenden der fernen Stadt:
Geht’s noch? Wie in jeder Stadt, die diesen Titel verdient, gibt’s auch in Basel ein paar Leute, die gut und gerne als Kollektiv im Bauwagen und LKW wohnen. Dafür brauchen die ein bißchen Platz, das ist ja wohl klar – oder? Diesen Platz haben sie gefunden, und außerdem haben sie Euch 15 Alternativen genannt. Die habt ihr natürlich alle abgelehnt, auch wenn Euer Chef immer noch davon redet, dass “Zwischennutzungen und Alternativkultur” dazu gehören. Soweit hat er das richtig verstanden – andere Wohnformen gehören akzeptiert, andere Vorstellungen vom Zusammenleben gehören akzeptiert, und alternatives Engagement gehört begrüßt! Wenn ihr jetzt davon faselt, in Basel gäbe es einfach keinen Platz, die Wagenleute müssten ihr “Blickfeld erweitern” und schleunigst raus aus der Stadt im Umland glücklich werden, dann sagen wir: Diese bescheuerten Argumente kennen wir zur Genüge. Verkauft uns nicht für blöd – wenn ihr ein Problem mit Menschen habt, die sich fern Eurer genormten Vorstellungen ein eigenes Zuhause schaffen, dann seid wenigstens ehrlich! Aber Ehrlichkeit kostet Euch als Rotgrüne zu viele Wählerstimmen, gell? Eine Stadt wird nach den Bedürfnissen der Menschen gestaltet, die in ihr leben – und nicht nach den Interessen derer, die mit ihr das große Geld verdienen. Das seht ihr anders? Das wundert uns kaum. Aber: Wir sind viele, und wir haben Räder! Wir erwähnten es schon: Zu Besuch kommen wir gern!
Und zuletzt an Euch, Wagengruppe Basel:
Wenn wir in den letzten Wochen verfolgen, was bei Euch passiert, dann kommt uns so vieles bekannt vor: Leere Versprechungen, Lippenbekenntnisse, abgelehnte Alternativen und dann ein Regierungspräsident, der Euch am liebsten im Umland sehen möchte. Das Recht auf Stadt, auf Leben in der Stadt und Teilhabe an der Stadt – dieses Recht gehört Allen! Nehmt es Euch! Verteidigt es! Bleibt auf Eurem schützenswerten Schotter an der Nordtangente, bis eine gute Lösung gefunden ist! Die Frage nach der Akzeptanz Eurer Wohnform ist Eine, die Viele betrifft: Exemplarisch wird sich zeigen, ob Basel Platz hat für ein tolerantes Weltbild, oder ob gegen jede kleine Abweichung der Räumbagger aufgefahren wird. Bis bald!
Für eins, zwei, viele Wagenplätze!
Wagengruppe Zomia, April 2012
Akuelle Infos zur Situation: Homepage des Wagenplatzes Basel
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“Essen auf Rädern” nächsten Dienstag (3.4.)-Termin fällt aus! um 19 Uhr
Wir wollen jetzt jeden ersten Dienstag im Monat auf Zomia kochen, lecker essen, Feuertonne anschmeißen und einen netten Abend mit Euch verbringen. Es gibt “Essen auf Rädern” ab 19 Uhr immer dort, wo Zomia gerade haust, besetzt oder unterwegs ist. Am 3.4. gehts los.
!!!!Wegen dem ekelhaften Wetter, heute keine Vokü!!!!!
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talking, waiting, talking.
“…wo bleibt denn Zomia?”, fragt sich bestimmt der Ein oder die Andere wenn er/sie an der Brammerfläche vorbeiläuft, wo noch immer nur ein wilder Parkplatz und abgestellte Autos zu sehen sind. Auch unser Blog verrät ausser der seit Wochen dort stehenden Ankündigung des baldigen Umzugs nichts Neues…
Aber genau das ist momentan die Situation: Nichts Neues ausser sehr zähen Verhandlungen. Zwar steht der grundsätzliche politische Entschluss, Zomia auf der Brammerfläche ein neues zu Hause errichten zu lassen, schon lange fest. Über die genauen Bedingungen, also Miethöhe, Einzugsdatum, Erschließung, etc.gibt es jedoch nach wie vor keine Klarheit und kein Einvernehmen. Das Umzugsfest muss also noch etwas warten.
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„Zomia in die Schanze“ – Informationen und Versuch einer Einschätzung
Herzlichen Dank! Glückwünsche, Schulterklopfen, das Angebot von Ohropax und viel Zustimmung hat uns, nachdem am letzten Donnerstag der anstehende Umzug auf die „Brammerfläche“ an der Max-Brauer-Allee in die Schanze feststand, erreicht. Wir freuen uns – fast. Nicht nur jede Menge Details sind noch ungeklärt: die ersten zu schluckenden Kröten sind bekannt und unsere Erfahrungen mit bisherigen Verhandlungen halten dazu an, nicht allein wegen der grundsätzlichen Entscheidung für die Brammerfläche eine Jubelparty auszurufen.
Seit Dezember 2011 gab es Gespräche mit Verwaltung und Politik in Altona über einen längerfristigen Standort. Anfang Februar verließen wir die Gespräche vorläufig: Diese waren maßgeblich von Macht, Strategie und Abwehrreflexen bestimmt. Zähe, destruktive Auseinandersetzungen über politische Feindbilder hatten wenig mit einer grundsätzlichen Akzeptanz von Wagenplätzen als urbanes Ding zu tun.
Dennoch: Parteipolitische Hinterzimmer-Klüngeleien zwischen den Fraktionen führten schliesslich zur Akzeptanz der Brammerfläche als Zwischennutzung für Zomia. Diese Fläche sollte ursprünglich mit einem Gewerbegebäude bebaut werden. Das sich gegen diese Bebauung richtende Bürgerbegehren ist zwar formell gescheitert. Das Votum für eine gemischtere Bebauung hat sich Altona nun aber zu Eigen gemacht und will eine Änderung des Bebauungsplans als erste Stufe einer „viertelgerechten“ Bebauung mit „studentischen Wohnen (..) und Musikclubs“ durchführen. Bis dahin werden wir es uns dort mit dem Projekt Zomia gemütlich machen.
Die SPD wandelte ihre anfänglich massive Ablehnung gegen diese Entscheidung in eine Reihe von Auflagen um – wie etwa die kategorische Befristung der Zomia-Nutzung bis Februar 2014 (Antragstext). Die grundsätzliche Entscheidung für einen Wagenplatz auf der Brammerfläche ist zwar am letzten Donnerstag auf der Bezirksversammlung in Altona getroffen worden – wichtige Details wie ein Umzugsdatum, konkrete Vertragsbedingungen, Miethöhe (Abendblatt versucht vorab Fakten zu schaffen..) etc. sind erstmal noch unklar.
Eine endgültigere Bewertung der neuen Entwicklung ist nicht möglich, ohne diese offenen Punkte geklärt zu haben. Grundsätzlich freuen wir uns über ein innerstädtisches Wagenplatzprojekt an sichtbarer Stelle.
Für uns bleibt vorerst offen, wie dieser SPD-Schachzug Hamburger Bauwagenpolitik aus Sicht der Sozialdemokratie zu beurteilen ist – es ist sicherlich sozialdemokratisches Neuland, nach Schreibers Räumungswahn auf einem fernen Stückchen Wilhelmsburg nun im vorläufigen Ergebnis einem Wagenplatz mitten im Schanzenviertel zuzustimmen.
Und wir in der Schanze? Wir sind uns der anstehenden Umarmungsstrategie und der Vereinnahmung bewusst und wissen um die Gefahr, nichts als einen weiteren pittoresken Standortfaktor darzustellen. Wird Wagenleben akzeptiert in seiner Widersprüchlichkeit und Unbequemlichkeit, oder nur als befriedeter und gegängelter Toleranzausweis? Wir werden diese Frage an unserem Beispiel weiter diskutieren – zwischen „Recht auf Stadt“-Netzwerk, der schicken Schanze, dem ökonomischen Verwertungszwang als Priorität städtischer Stadtpolitik und unserer eigenen Müdigkeit.
Zomia, Februar 2012
PS: Dienstag, 6. März, ab ca. 19 Uhr: Vokü, Feuertonne und (noch leicht zurückhaltendes) Anstoßen auf Zomias neues Zuhause – auf unserem Übergangsplatz am Holstenkamp 119.
PPS: Auch die aktuelle Presseberichterstattung gibts im Überblick immer in unserem Pressespiegel.
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Der erste Schritt ist gemacht…
… Zustimmung der Bezirksversammlung Altona für die Zwischennutzung der Brammerfläche durch die Bauwagengruppe Zomia.
Den Antrag gibts hier zu lesen.
PS: Und unseren Freunden und Freundinnen in WIEN ist das anarchistische Indykino am 27. Februar ans Herz gelegt! Danke für die Soli-Infoveranstaltung!
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Aktuelle Neuigkeiten: Nach 1,5 Jahren Auseinandersetzung: Zomia zieht in die Schanze!
In der Auseinandersetzung um die Akzeptanz von Wagenplätzen in der Stadt ist ein Etappenerfolg zu melden: Der Wagenplatz Zomia wird – für begrenzte Zeit – ins Schanzenviertel ziehen!
Das südliche Drittel der sogenannten “Brammerfläche” an der Max-Brauer-Alle zwischen Schulterblatt und Lippmannstrasse wird der neue Standort für das Projekt. Etwas mehr als zehn Jahre nach der Räumung des Wagenplatzes Bambule gibt es bald wieder einen Wagenplatz im Großraum der Schanze – und damit für die kommende Zeit eine Etablierung des sechsten Wagenplatzes in Hamburg.
Die Rahmenbedingungen werden wir noch aushandeln müssen und viele Details sind noch offen, und so kann an dieser Stelle auch nur eine kurze Mitteilung statt einer umfassenderen Einschätzung erfolgen. Wir laden jedoch alle Interessierte ein, übermorgen (Donnerstag, 23.2.) um 18 Uhr zur öffentlichen Bezirksversammlung ins Altonaer Rathaus zu kommen. Dort wird basierend auf einem Antrag von SPD und GAL die Bezirksversammlung beschließen, die Zwischennutzung eines Teils der Brammerfläche durch Zomia zu ermöglichen. Diese Nutzung soll befristet werden bis die geplante Änderung des Bebauungsplans halbwegs vollzogen oder bis zwei Jahre vergangen sind.
Weitere Informationen und eine detailliertere Beurteilung in Kürze an dieser Stelle. Vielen Dank an Alle, die daran mitgewirkt haben. Bald gibt es sicherlich auch eine kleine Feier auf unserem Übergangsplatz und mehr Neuigkeiten.
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Zur aktuellen Berichterstattung
Wie einige Zeitungen heute berichten, haben wir am vergangenen Freitag das wöchentliche Verhandlungsgespräch mit Altonaer Politik und Verwaltung vorzeitig verlassen. Der Grund war unsere massive Unzufriedenheit mit dem Verhalten der SPD in dieser Runde: Von einer konstruktiven, wohlwollenden Suche nach einem längerfristigen Standort für Zomia kann aus unserer Sicht leider keine Rede sein – statt dessen wiederholen sich die bekannten taktischen Winkelzüge, durchsichtigen Scheinargumente und väterliche Bevormundung.
Seit nunmehr acht Wochen gibt es in Altona eine Diskussion, wohin der Wagenplatz Zomia denn für die kommenden Jahre könne. Die aktuelle Übergangslösung am Holstenkamp ist ungeeignet und soll noch in diesem Jahr bebaut werden. Im Januar hatten wir uns mit Verwaltung und Politik auf drei gut geeignete Flächen verständigt, bei denen noch technische Details zu klären waren.
Zwei der Flächen sind bereits vorgeblich an Wirtschaftspolitik und unwilligem Eigentümer gescheitert. Die SPD Altona stellt sich nun mit einer Entscheidung auf ihrer Fraktionssitzung am vergangenen Donnerstag auch noch der letzten verbliebenen Fläche in den Weg: ein Teil der sogenannten “Brammerfläche” an der Max-Brauer-Allee (zwischen “Central Park” und Lippmannstraße) soll aus politischen Gründen nun auch nicht für einen Wagenplatz zur Verfügung stehen. Sachargumente werden vorgeschoben und können Eins aufs Andere durch uns entkräftet werden. Auch der Koalitionspartner der SPD in Altona, die GAL, hat sich für Zomia auf der Brammerfläche ausgesprochen – ebenso wie Nachbar_innen und viele Anwohner_innen im Viertel die Idee begrüßen und der Flächeneigentümer (Finanzbehörde) Akzeptanz siganlisiert.
Wir können fast schon Textzeilen aus unseren Erfahrungen mit dem Bezirk Mitte vergangenen Herbst hierher kopieren: “Um uns als störrischen Esel hinzustellen wird nun eine ‘perfekte Lösung’ als goldenes Kalb präsentiert”: Hinter die Autobahn auf einen HSV-Parkplatz soll Zomia bitte ziehen, dann wäre die Welt in Ordnung und die “Einigung” endlich gefunden. Doch weder entspricht dieser “Vorschlag” den eigenen Zusagen, welche die SPD dem Wagenprojekt im Dezember gegeben hat, noch halten wir solche Ideen für ernstzunehmend, wenn zeitgleich aus diffusen Ängsten und unausgesprochenen Ressentiments unsere eigenen Vorschläge ohne glaubhafte Begründung abgelehnt werden.
Da diese vorläufige Ablehnung jedoch sowohl innerhalb der SPD höchst umstritten ist, als auch innerhalb der Altonaer Bezirksversammlung eventuell gar keine Mehrheit bekommen wird, bleibt alles offen. Das nächste Freitagsgespräch wird jedenfalls erst nach der anstehenden Bezirksversammlung (23.2., öffentlich) stattfinden.
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die ästhetische praxis der letzten jahre..
es ist ein poster entstanden: wagenplatz zomia 2010/2011 hamburg-wilhelmsburg ab 2012 hamburg-bahrenfeld. zomia bleibt – für selbstbestimmtes leben – wagenplätze durchsetzen!
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